Leasingfahrzeugbearbeitung

40% aller Fahrzeuge in Deutschland sind geleast (privat und geschäftlich).

Die kleinen monatlichen Leasingraten sind Anreiz genug, die Liquidität zu schonen, aber trotzdem in den Genuss eines neuen Fahrzeuges zu kommen.

Oft entpuppen sich die anfangs als Schnäppchen getarnten Leasing-Angebote bei der Fahrzeugrückgabe als teures Vergnügen, denn dann kommt es zum Kassensturz! Nach i.d.R. 3 Jahren Leasingdauer werden selbst kleinste Mängel (Kratzer, Dellen, Abschürfungen, usw.) nach teuren Werkstatt-Stundenverrechnungssätzen abgerechnet. Nicht selten kommen dann auf den ehemaligen Leasingnehmer Reparaturkosten von mehreren tausend Euro zu.

An dieser Stelle setzen die Leistungen der LPS Firmen-Gruppe an:
durch das bundesweite Spezialistenteam können solche Schäden mittels zeitwertgerechten Reparaturmethoden kostengünstig instand gesetzt werden. Zum Einsatz kommen unter anderem spezielle Lackiertechniken (= Premium-S.m.a.r.t-Repair), die es ermöglichen, Lackschäden zu bearbeiten, die in eine Bauteilfläche tangieren, ohne das gesamte Teil lackieren zu müssen.

Jede Leasinggesellschaft und jeder Hersteller hat einen eigenen Schadenkatalog, in welchem die Schäden aufgeführt sind, die als Gebrauchsspuren gelten und nicht behoben werden müssen.

Allerdings führen diese vermeintlich erlaubten Schäden immer wieder zu Diskussionen bei der Rückgabe.

Das bundesweite Spezialisten Team der LPS Firmen-Gruppe beherrscht alle gängigen Schadenkataloge und unterstützt so den Leasingnehmer, damit es zu keiner bösen Überraschung kommt.

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